News

(M)Ein Praktikum bei KP

Unsere Praktikantin Saskia blickt auf ihre Zeit bei komm.passion zurück. Ihre Eindrücke - komplett unredigiert:

„Drei Monate ist es nun schon her, dass mein Abenteuer Düsseldorf startete. Neue Stadt, neue Menschen, neuer Job. Jetzt, am Ende meines Praktikums bei komm.passion, ist es an der Zeit dieses aufregende Erlebnis Revue passieren zu lassen.

Als ich meinen Freunden von meinem bevorstehenden Praktikum in einer Agentur erzählte, bekam ich immer die gleichen Antworten: „Was? Du willst in eine Agentur? Bist du dir da sicher?“, „Agenturarbeit? Da knechtest du dich ja zu Tode!“ oder auch „Als Prakti wirst du da doch sowieso nur ausgenommen“. Perfekte Voraussetzungen also für die kommenden drei Monate. „Das wird schon werden“, dachte ich mir nur. Und siehe da – bei komm.passion ticken die Uhren einfach anders. Ich fand mich in einem sehr jungen und dynamischen Team wieder, bei dem der Spaß an der Arbeit und die Begeisterung für die Branche in allen Ecken zu spüren ist. Jeder Einzelne steht einem mit Rat und Tat zur Seite. Fragen sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht – man muss sich einfach trauen. Besonders der/die eigene Mentor/in ist hierbei Ansprechperson Nummer eins. Nicht nur in den ersten Wochen zur Eingewöhnung, sondern während meiner kompletten Zeit bei komm.passion half mir meine Mentorin über so einige Unsicherheiten und Problemchen hinweg. So lässt sich sogar ein Ausflug in die Clipping-Hölle unbeschadet überstehen. Und wenn’s dann doch mal etwas stressiger wird, ist immer jemand für eine Runde Darts zu haben. Wer dann lieber Bälle statt Pfeile wirft, qualifiziert sich auch gleich für die Bürohunde als bester Freund.

Aber wieder Back-to-business. Ich will hier gar keine Luftschlösser bauen – wer hier durchstarten will muss Biss haben. Wenn man sich dann beweist, kommt auch schnell die Verantwortung. Um die klassische Prakti-Arbeit kommt man allerdings auch nicht ganz drum rum: Recherchearbeit gehört einfach auch zum Tagesgeschäft. Aber bitte alles mit Sinn & Zweck & Kontext. „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ ist hier ein Fremdwort. Wenn man was zu tun bekommt, weiß man auch wofür man’s tut!

Das Beste an meiner Zeit bei KP? Ich habe unfassbar viel Erfahrung gesammelt, habe meine eigenen Stärken und Schwächen kennengelernt und fachliches Know-How en masse mitbekommen. Die flexible Projektorganisation in der Agentur lernte ich schnell zu schätzen. Dank ihr konnte ich mit vielen verschiedenen Personen an vielen verschiedenen Projekten zusammenarbeiten und die Arbeit auf unterschiedlichen Erfahrungslevel hautnah miterleben. Ich bin sehr dankbar für meine Zeit hier. Nicht nur wegen der vielen Erfahrungen, sondern vor allem auch wegen der lieben Menschen, denen ich hier begegnen durfte.

Allen zukünftigen Praktikanten kann ich somit nur sagen: Werdet Teil der KP-Familie – es lohnt sich!“

Saskia, wir haben dich ins Herz und ins Team geschlossen. Dass es dich zur Familie und zum Partner in den Süden zieht, respektieren wir, werden dich aber vermissen. Als Alumna bleibst du zum Glück ja irgendwie in der KP-Familie.