WDR ZEIGT: WIE MIT FACEBOOK POLITIK GEMACHT WIRD

FACEBOOK UND DIE POLITIK

Nach den jüngsten Enthüllungen rund um den Datenmissbrauch bei Facebook stellt der WDR in der Sendung Westpol die Frage: Wie wird mit Facebook Politik gemacht? In einem Interview erklärt komm.passion-CEO Prof. Dr. Alexander Güttler: „Das Internet hat sich in ‚Trial and Error‘ entwickelt.“ Man sei deshalb erst jetzt soweit, dass Facebook Fragen gestellt werden können. „Und wir merken ganz erschrocken, dass sie gar nicht drauf vorbereitet sind. Die sind genauso naiv gewachsen, wie wir als User“. Doch was bedeutet das für uns Nutzer und welche Schritte muss die Politik ergreifen?

Bis dato habe die Politik die Nähe zu Facebook gesucht. „Ein Foto mit Mark Zuckerberg suggeriert, dass man weltoffen ist“, so Markus Beckedahl von Netzpolitik.org. Johannes Remmel, ehemaliger NRW Innenminister und Landtagsabgeordneter von B’90/Die Grünen, sagt, dass „es […] eine Diskussion ist, wie das Instrument besser gemacht werden kann“. Güttler unterscheidet: Diskussionen um Soziale Medien sind differenziert zu führen. Doch die Kommunikation in Sozialen Medien wird besonders für kleine Parteien wichtig bleiben. Denn sie ist wie „Fastfood“: kompakt und verdichtet.

Hier geht es zum Beitrag in der WDR-Mediathek (verfügbar bis 08.04.2019).