Düsseldorf, 13.05.2013:

EU Lobbying beginnt zu Hause - Viele Wege nach Brüssel führen über Berlin

Keine Frage: Für viele Entscheidungen wird die EU trotz aller Krisen immer relevanter. Doch wie funktioniert Brüssel, und welche Handlungsoptionen haben Unternehmen und Verbände ohne Brüsseler Repräsentanz, um ihre Interessen in Europa wirksam zu vertreten? Keine Frage, ein Brüsseler Büro hilft. Aber vieles geht auch ohne, nicht umsonst schrieb das Handelsblatt am 15.02. 2013: „Europas Telefon steht in Berlin”. Viele Wege nach Brüssel führen über Berlin.

 
Düsseldorf, 13.05.2013:

KOMM.PASSION ERARBEITET NEUES CORPORATE DESIGN UND WEBSITE FÜR DIE UNIKLINIK RWTH AACHEN

Die deutschen Universitätskliniken befinden sich in einem immer stärkeren Wettbewerb um Patienten, Mitarbeiter und Forschungsgelder. Um in diesem Wettbewerb bestehen zu können, ist eine starke Marke und eine entsprechende deutliche Profilierung unerlässlich. Vor diesem Hintergrund hat die Uniklinik RWTH Aachen ihr Corporate Design überarbeitet und einen stringenten neuen Webauftritt entwickelt. Verantwortlich für beide Aufgaben war die Düsseldorfer Kommunikationsagentur komm.passion GmbH.

 
Düsseldorf, 09.04.2013:

KOMM.PASSION STARTET KAMPAGNE FÜR DEN ZVEI - ZENTRALVERBAND ELEKTROTECHNIK- UND ELEKTRONIKINDUSTRIE

Kampagne "energievollerleben" bringt die Boom-Branche Batterieindustrie in die Öffentlichkeit

 
Düsseldorf, 26.03.2013:

FESSELSPIELE – IM CORPORATE PUBLISHING IST NICHTS UNMÖGLICH

Für jeden Autoren, Journalisten und Corporate Publisher ist die jüngste Stufe der digitalen Revolution ein einziger Glücksfall. Seit dem Durchmarsch der Tablets und Mobile-Technologie können wir unsere Geschichten noch spannender, unterhaltsamer, interaktiver erzählen. An die Stelle der eindimensionalen Reportage rückt das non-lineare, viele Kanäle vernetzende Storytelling.

 
Düsseldorf, 05.02.2013:

DER POP UP STORE - RAUM FÜR BRAND EXPERIENCE, SALES UND STORIES

Sie gelten als "trendy" und schießen wie Pilze aus dem Boden: Pop-Up-Stores. Doch was steckt dahinter? Ist der Pop-Up-Store nur eine Spielerei oder ein tatsächliches Absatztool, eine kleine Vor-Ort-Aktion oder doch ein nachhaltiges Kommunikationsinstrument mit hoher PR-Relevanz?

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