WDR zeigt: Wer die Zielgruppe genau kennt, kann exakt deren Interessen bedienen.

Die Macht der Social Media-Analyse

Social Media-Analysen gewinnen massiv an Bedeutung. Vor der NRW-Wahl hat komm.passion analysiert, wer die Wähler sind, die auf Facebook den Daumen für ihren Kandidaten nach oben strecken. In einem Interview mit WDR Aktuell erklärt komm.passion-CEO Prof. Dr. Alexander Güttler, warum eine Große Koalition kein Problem wäre: „Die Anhänger liegen gar nicht weit auseinander. Es gibt da so ein paar Dinge – die unterscheiden die beiden. [...] Aber im Kern – wenn die eine große Koalition bilden müssen – wären große Probleme nicht zu erwarten.“

Politikwissenschaftler Kai Hinz betont in diesem WDR-Beitrag: „Wenn ich als Partei weiß, wie ein potenzieller Wähler tickt, dann kann ich ihn so ansprechen, wie er angesprochen werden möchte. Er wird nicht mit Themen behelligt, die ihn möglicherweise gar nicht interessieren, sondern bekommt seine Inhalte, bekommt die Themen, die für ihn relevant sind, die für ihn konkret im Landtagswahlkampf relevant sind, direkt geliefert.“

Dazu nutzt komm.passion ein spezielles Social-Media-Analyse-Tool. Es liefert Antworten auf die Fragen zu den Interessen und Gewohnheiten der Fans. Anhand ihrer Facebook-Likes zeigt sich die komplette digitale Lebenswelt der Menschen. Solche Informationen können für Markenprodukte genauso genutzt werden wie im Rahmen eines Wahlkampfs. komm.passion hat daher die Initiative PAS gegründet.

Hier geht es zum Beitrag in der WDR-Mediathek (verfügbar bis 17.05.2017).

Weitere spannende Informationen zu den Facebook-Fans der Spitzenkandidaten in NRW gibt es außerdem im komm.passion-Dossier 4/2017.

 

Quelle Titelbild: Screenshot WDR